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Aufbau einer Gruppenstruktur - das "AGDLP"-Prinzip

25.09.2014 13:02 Uhr von Ute Schwietering

Beim Einrichten des Active Directory stellt sich die Frage, wie man mit den verschiedenen Gruppenbereichen umgeht (engl. group scopes). Windows bietet Ihnen globale, domänenlokale und universelle Gruppen an. In diesem Artikel beschreiben wir anhand des sog. "AGDLP"-Prinzips die rollenbasierte Gruppenorganisation, die Microsoft zur effizienten Berechtigungsverwaltung empfiehlt. Damit erhalten Sie eine möglichst optimale Gruppenverschachtelung, die Ihren Arbeitsaufwand verringert, die Transparenz der Berechtigungen erhöht und auch bei mehreren Domänen möglichst wenig Replikationsaufwand im Netzwerk verursacht.

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Anzeige der Gruppenmitgliedschaft im Active Directory

30.07.2014 15:58 Uhr von Stefan Kowski

Jede Active Directory-Gruppe kann Benutzer enthalten, und je nach Gruppentyp auch andere Gruppen. Da enthaltene Gruppen selbst wieder Gruppen und Benutzer enthalten können, ergibt sich schnell eine komplexe Hierarchie. Wenn Sie nach der Analyse von Verzeichnisberechtigungen wissen möchten, welche Benutzer effektiv Zugriff auf ein Verzeichnis haben, zeigt der Parks Authorization Manager (PAM) die vollständige Gruppenhierarchie an.

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Effektive Berechtigungsgruppen eines Benutzers anzeigen

28.07.2014 12:46 Uhr von Ute Schwietering

Wenn sich ein Benutzer an einem Arbeitsplatz in einer Windows-Domäne anmeldet, arbeitet er mit einer Reihe von Berechtigungen, die das Betriebssystem anhand seiner Active Directory-Informationen ermittelt. Der Benutzer kann Mitglied in verschiedenen Gruppen sein, die Berechtigungen besitzen. Diese Gruppen können wiederum andere Gruppen enthalten. Außerdem gibt es arbeitsplatzabhängige (sog. lokale) Gruppen. Durch diese Möglichkeiten zur Gruppendefinition kann es schwierig sein, die effektiven Berechtigungen eines Benutzers zu ermitteln.

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Projektordner mit Berechtigungen erstellen – ein Beispiel aus der Praxis

11.01.2013 12:50 Uhr von Stefan Kowski

Bestimmte Verzeichnisstrukturen tauchen im täglichen Leben als Administrator immer wieder auf. Ein klassisches Beispiel ist ein einheitlicher Projektordner, dessen Struktur für alle Projekte in einem Unternehmen verwendet wird und oft viele Unterordner enthält. Die Mitarbeiter in einem Projekt haben meist verschiedene fachliche Rollen, so dass sich üblicherweise auch die Zugriffsrechte auf die einzelnen Ordner unterscheiden. Hier lohnt sich eine Automatisierung der Ordnererstellung mit Hilfe einer Verzeichnisvorlage.

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Verzeichnisstrukturen prozessorientiert definieren und verwalten

12.10.2012 09:40 Uhr von Stefan Kowski

Das Dateisystem ist eines der wichtigsten Teile des Betriebssystems. Anwender kommen mit ihm fast immer in Berührung, weil sie dort ihre Daten speichern und bearbeiten. Die logische Organisation des Dateisystems, d.h. der Aufbau und die Verwaltung der Verzeichnisstrukturen, ist daher eine der bedeutendsten Aufgaben von Administratoren: sie müssen den Anwendern helfen, ihre Dateien zu verwalten, und gleichzeitig übergeordnete Unternehmensaspekte wie Zugriffsrechte und Datensicherung beachten.

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