Parks Security Management (PSM) besitzt ein rollenbasiertes Administrationsmodell, mit dem auch mittelständische Unternehmen mit knappen IT-Ressourcen schnell Erfolge erzielen können. Das Modell passt sich einfach und flexibel an die vorhandene Organisation an.
Bei der Einführung von PSM als Benutzerverwaltung werden die zu verwaltenden Zielsysteme angeschlossen und das zentrale Rollenmodell erstellt.
Mit Hilfe spezieller Einführungswerkzeugen kann PSM leicht in vorhandenen Systemlandschaften eingeführt werden. Es ist nicht notwendig, ein neues Berechtigungskonzept zu erstellen oder gar eine Geschäftsprozessanalyse durchzuführen.
Zunächst werden die Daten der Benutzer (Kontonamen, Vornamen, Nachnamen, E-Mail-Adressen, Telefonnummern etc.) automatisch aus verschiedenen Datenquellen ausgelesen und integriert, so dass ein konsistenter Datenbestand zur Verfügung steht. Als Datenquellen können z.B. die von PSM zu verwaltenden Systeme, E-Mail-Server oder sogar Excel-Tabellen verwendet werden.
Mit Hilfe des PSM-Administrationsprogramms werden dann die Verbindungen
zwischen PSM und den angeschlossenen Zielsystemen aufgebaut.
Anschließend werden die Berechtigungen der Zielsysteme aus den Zielsystemen
in PSM eingelesen. Dieser Schritt kann auch jederzeit wiederholt werden, wenn
neue Berechtigungen erstellt worden sind.
Aus den eingelesenen Berechtigungsdaten wird dann automatisch das
Rollenmodell generiert.
Nach Ende dieses weitgehend automatisierten Einführungsprozesses können die Benutzer und Berechtigungen über PSM zentral administriert werden.
Nach erfolgreicher Einführung von Parks Security Management (PSM) können Optimierungen und Anpassungen vorgenommen werden:
Diese Optimierungen und Anpassungen können je nach Arbeitslage beliebig durchgeführt werden.